Riskantem Suchtmittelkonsum von Pflegenden vorbeugen
N.N. · Heilberufe · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Beschäftigte in Pflegeberufen sind gestresster als Angestellte in anderen Branchen. Ursächlich kann der Widerspruch zwischen beruflichem Anspruch und beruflicher Realität sein. Während lange Zeit nur die Beschäftigten mit einer Abhängigkeitserkrankung im Fokus betrieblicher Suchtprävention standen, richten sich die veränderten Hilfsangebote auch an Konsumenten mit riskantem Suchtmittelgebrauch. Die Intervention bei riskantem Konsum von Alkohol, illegalen Substanzen oder Medikamenten sowie süchtigen Verhaltensweisen wie pathologischem Glücksspiel, pathologischem Internet-/Computergebrauch, Ess-Störungen ist ein K…