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N.N. · ergopraxis · 2019 · Heft 6 · S. 17 bis 17
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Senioren, die anhaltend unter Schlafstörungen leiden, haben nach fünf Jahren ein erhöhtes Risiko für kognitive Einbußen. Mit der Kognition werden insbesondere eine kurze Schlafdauer von sechs Stunden oder weniger sowie nächtliche Wachphasen assoziiert. Männer sind stärker betroffen als Frauen. lk Am J Epidemiol 2019; doi:10.1093/aje/kwz037 Geld und die Zufriedenheit mit der eigenen finanziellen Situation haben einen stärkeren Einfluss auf unser Wohlbefinden als bislang vermutet. Sowohl finanzieller Stress als auch finanzielle Sicherheit beeinflussen laut Studienergebnissen das Wohlbefinden stärker als die Gesund…