Muslimische Patienten – Kleines Buch – große Hilfe
Güntert, G.; M., L.; I., S.R. · ergopraxis · 2017 · Heft 5 · S. 51 bis 51
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Safaa Aloubed, alleinerziehende Mutter von Ali, ist von Syrien nach Deutschland geflohen. Sie wird depressiv und muss in eine Klinik. Dort behauptet sie, von einem Dschinn besessen zu sein. Was ist zu tun? Der Pocket-Guide beantwortet viele auftauchende Fragen. Er gibt profunde Auskunft zum Islam und zu Verhaltensweisen im Alltag. Er erläutert, was „sabr“, „wudu“ und „umma“ bedeuten, klärt über den Zugang von Muslimen zu psychischen Erkrankungen auf und beschreibt mögliche Therapien bis hin zur Bedeutung traditioneller Heiler. Die Autoren widmen sich auch den Aspekten: Angehörigenarbeit, Suizid, Hausbesuche und…