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Schwarzes Brett

N.N. · ergopraxis · 2015 · Heft 3 · S. 50 bis 51

Dokument
250369
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 8
Seiten
50 bis 51
Erschienen: 2015-03-05 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Durst, Brummschädel, Gliederschmerzen, übelkeit oder gar Erbrechen – wer am Abend zu viel Alkohol getrunken hat, muss am nächsten Morgen meist dafür büßen. Wie ist das zu erklären? Für das sogenannte alkoholische Post-Intoxikationssyndrom kommen mehrere Faktoren zusammen, weiß Helmut Seitz, Leiter des Zentrums für Alkoholforschung an der Universität Heidelberg. Zum einen hemmt Alkohol die Ausschüttung von Vasopressin, einem antidiuretischen Hormon. Daher müssen wir nach Alkoholkonsum häufiger auf die Toilette und scheiden so vermehrt Elektro lyte aus. Diese fehlen nun dem Körper und rufen die typischen Katersymp…

Schlagworte

LEBER ERBRECHEN ENZYM ETHANOL ESSIGSÄURE ergopraxis