Schwarzes Brett
N.N. · ergopraxis · 2015 · Heft 3 · S. 50 bis 51
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durst, Brummschädel, Gliederschmerzen, übelkeit oder gar Erbrechen – wer am Abend zu viel Alkohol getrunken hat, muss am nächsten Morgen meist dafür büßen. Wie ist das zu erklären? Für das sogenannte alkoholische Post-Intoxikationssyndrom kommen mehrere Faktoren zusammen, weiß Helmut Seitz, Leiter des Zentrums für Alkoholforschung an der Universität Heidelberg. Zum einen hemmt Alkohol die Ausschüttung von Vasopressin, einem antidiuretischen Hormon. Daher müssen wir nach Alkoholkonsum häufiger auf die Toilette und scheiden so vermehrt Elektro lyte aus. Diese fehlen nun dem Körper und rufen die typischen Katersymp…