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Schwarzes Brett

N.N. · ergopraxis · 2013 · Heft 4 · S. 38 bis 39

Dokument
250685
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 6
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2013-04-04 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Die Tiefe Hirnstimulation (THS) kann Bewegungsstörungen von Menschen mit Parkinson reduzieren, wenn Medikamente nicht mehr helfen. Häufiges Zielgebiet der THS ist der Nucleus subthalamicus im Gehirn. Dort implantieren Neurochirurgen Elektroden, um über die elektrische Stimulation Bewegungsstörungen zu mindern. Die Methode gilt als erfolgreich: Etwa 80.000 Betroffene mit Parkinson weltweit bekamen bislang Elektroden implantiert. Allerdings bleibt der Eingriff nicht ohne Nebenwirkungen. Prof. Dr. Christiane Woopen, stellvertretende Vorsitzende des deutschen Ethikrates, stellte 2012 Ergebnisse einer deutsch-kanadis…

Schlagworte

PATIENT BEFRAGUNG KLEPTOMANIE MUKOVISZIDOSE STERBEN STUDIE WIRKUNG PERSÖNLICHKEIT BEWEGUNGSSTÖRUNGEN MENSCHEN NEUROCHIRURGEN ELEKTRODEN PATIENTEN VERHALTEN ES X-CHROMOSOM