Schwarzes Brett
N.N. · ergopraxis · 2013 · Heft 3 · S. 38 bis 39
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fast 100 Ergotherapeuten kamen am 27. Januar 2013 zum 7. ergotag nach Stuttgart. Die Veranstaltung des Georg Thieme Verlags in Kooperation mit dem DVE hatte die Zerebralparese bei Kindern und Jugendlichen als Thema. Dr. Steffen Berweck, leitender Arzt der Neuropädiatrie in Vogtareuth, zeigte, dass es großen Einfluss auf die Therapie hat, ob der Läsionsort der Hirnschädigung ipsilateral oder kontralateral liegt. Kinder mit ipsilateraler Schädigung würden zum Beispiel nicht von CIMT (Constraint-Induced Movement Therapy) profitieren. Ergotherapeutin Anke Hägele stellte aussagekräftige Assessments für ICP vor. Melan…