Sprachlos
Ottinger, D. · ergopraxis · 2012 · Heft 1 · S. 3 bis 3
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Unser Miteinander lebt zu einem großen Teil von Kommunikation. Wir können innerhalb kürzester Zeit enorme Mengen an Informationen austauschen, Wünsche äußern, Konflikte lösen, andere zum Lachen bringen oder mit beruhigenden Worten und Gesten trösten. Paradoxerweise merkt man erst, wie wichtig Sprache ist, wenn einem die Worte fehlen. Zwei verschiedene Arten von Sprachlosigkeit haben wir in dieser Ausgabe zum Thema gemacht: den selektiven Mutismus bei Kindern (Seite 18) und die Aphasie (Seite 27). Freuen Sie sich auf jede Menge praktische Tipps und die erfolgversprechendsten Strategien für Ihren Behandlungsalltag…