CareLit Fachartikel

Handlungstheorie – Die zeitliche Dimension berücksichtigen

N.N. · ergopraxis · 2011 · Heft 7/08 · S. 15 bis 15

Dokument
250966
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 7/08 / 2011
Jahrgang 4
Seiten
15 bis 15
Erschienen: 2011-07-15 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Handeln geschieht immer in einem zeitlichen Kontext. Daher sollten Ergotherapeuten die zeitliche Dimension des Handelns bewusst in den ergotherapeutischen Prozess einbeziehen. Zu diesem Ergebnis gelangten die Ergo-therapeutinnen Sue Pemberton und Diane Cox in einer Literaturstudie an der University of Cumbria in Lancaster, Großbritannien. Die Forscher recherchierten in Datenbanken wie Medline, CINAHL oder AMED nach Literatur über das Konzept der Zeit und ihre Relevanz für die Ergotherapie. In westlichen Kulturkreisen hat sich die Vorstellung durchgesetzt, die verfügbare Zeit lasse sich in verpflichtende und frei…

Schlagworte

ZEIT ALTER ANPASSUNG BEZIEHUNG ERLEBEN LITERATUR WISSENSCHAFT ERGOTHERAPEUTEN DATENBANKEN MENSCHEN GESCHLECHT ergopraxis