Handlungstheorie – Die zeitliche Dimension berücksichtigen
N.N. · ergopraxis · 2011 · Heft 7/08 · S. 15 bis 15
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Handeln geschieht immer in einem zeitlichen Kontext. Daher sollten Ergotherapeuten die zeitliche Dimension des Handelns bewusst in den ergotherapeutischen Prozess einbeziehen. Zu diesem Ergebnis gelangten die Ergo-therapeutinnen Sue Pemberton und Diane Cox in einer Literaturstudie an der University of Cumbria in Lancaster, Großbritannien. Die Forscher recherchierten in Datenbanken wie Medline, CINAHL oder AMED nach Literatur über das Konzept der Zeit und ihre Relevanz für die Ergotherapie. In westlichen Kulturkreisen hat sich die Vorstellung durchgesetzt, die verfügbare Zeit lasse sich in verpflichtende und frei…