CareLit Fachartikel

Geschlechterdifferenzen – Bei Jungen besteht häufiger Förderbedarf als bei Mädchen

N.N. · ergopraxis · 2010 · Heft 10 · S. 12 bis 12

Dokument
251082
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2010
Jahrgang 3
Seiten
12 bis 12
Erschienen: 2010-10-01 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Jungen benötigen häufiger Ergotherapie als Mädchen. Der Grund dafür ist, dass sich die beiden Geschlechter deutlich in ihren motorischen und auditiven Leistungen unterscheiden. Zu diesem Ergebnis kam die Ergotherapeutin Sonja Hüttemann und der Gesundheits- und Notfallpsychologe Gernot Brauchle in einer retrospektiven Querschnittstudie an der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall, Österreich. Die Forscher analysierten 352 Datensätze einer ergotherapeutischen Praxis. Die Akten stammten aus den vergangenen 15 Jahren und bezogen sich auf Kinder zwischen 5 und…

Schlagworte

ERGOTHERAPIE INFORMATIK INTELLIGENZ TECHNIK WAHRNEHMUNG DATENSÄTZE ERGOTHERAPEUTEN ergopraxis