CareLit Fachartikel

Praktische Ausbildung – Nicht ergotherapeutische Settings fördern Berufsidentität

N.N. · ergopraxis · 2010 · Heft 5 · S. 12 bis 13

Dokument
251133
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 3
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2010-05-18 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Praktika in nicht ergotherapeutischen Settings fördern das Berufsverständnis sowie die notwendigen Fähigkeiten, um die Ergotherapie dort zu etablieren. Zu diesem Ergebnis kamen die Ergotherapeuten Jon Fieldhouse von der Universität von Westengland und Tamsin Fedden vom Gloucestershire Primary Care Trust in Stroud, England. Die Forscher analysierten in einer qualitativen Studie die Erfahrungen von zwei Ergotherapiestudenten, welche ein siebenwöchiges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung absolvierten, in der keine Ergotherapeuten arbeiteten. Aus den geschilderten Beobachtungen bildeten die Forscher Kernpunkte, die…

Schlagworte

STUDIE AUSBILDUNG BEWUSSTSEIN EINRICHTUNG ERGOTHERAPIE PERSONAL ERGOTHERAPEUTEN STUDENTEN ROLLE PERSÖNLICHKEIT ES ZIELE ergopraxis