Assessment: PEDI – ADLs von Kindern gezielt erheben
Schulze, C.; Page, J.; Espei, A. · ergopraxis · 2010 · Heft 10 · S. 30 bis 31
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Viele gängige Instrumente arbeiten nach dem „Gießkannenprinzip”, statt spezifischen Fragen nachzugehen. Wo es für die funktionelle Messung von Fähigkeiten und Fertigkeiten brauchbare Assessments gibt, ist die Auswahl auf Betätigungsebene geringer. Das Pediatric Evaluation of Disability Inventory, kurz PEDI, gießt gezielt. Christina Schulze und Dr. Julie Page (von links) arbeiten in der Forschungsgruppe, welche derzeit an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) im schweizerischen Winterthur das PEDI transkulturell adaptiert und für den deutschsprachigen Raum validiert. Andrea Espei ist als Pra…