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Assessment: PEDI – ADLs von Kindern gezielt erheben

Schulze, C.; Page, J.; Espei, A. · ergopraxis · 2010 · Heft 10 · S. 30 bis 31

Dokument
251231
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
Schulze, C.; Page, J.; Espei, A.
Ausgabe
Heft 10 / 2010
Jahrgang 3
Seiten
30 bis 31
Erschienen: 2010-05-03 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Viele gängige Instrumente arbeiten nach dem „Gießkannenprinzip”, statt spezifischen Fragen nachzugehen. Wo es für die funktionelle Messung von Fähigkeiten und Fertigkeiten brauchbare Assessments gibt, ist die Auswahl auf Betätigungsebene geringer. Das Pediatric Evaluation of Disability Inventory, kurz PEDI, gießt gezielt. Christina Schulze und Dr. Julie Page (von links) arbeiten in der Forschungsgruppe, welche derzeit an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) im schweizerischen Winterthur das PEDI transkulturell adaptiert und für den deutschsprachigen Raum validiert. Andrea Espei ist als Pra…

Schlagworte

EVALUATION ergopraxis