Handeln – Eigenes Wohlbefinden als Motivation
N.N. · ergopraxis · 2010 · Heft 7/08 · S. 17 bis 17
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Grund allen menschlichen Handelns liegt im Bestreben, das eigene Wohlbefinden zu verbessern. Diese These haben die beiden Oldenburger Psychologen Ulrich Mees und Annette Schmitt aufgestellt und beziehen sich bei dieser anthropologischen Grundannahme auf das von ihnen entwickelte „ Zweidimensionale Modell metatelischer Orientierungen”. Dieses relativ neue Modell unterscheidet zwischen inhaltlichen Zielen und den emotionalen Gründen des Handelns. Die Psychologen stützen sich darin auf die Aussage, dass Menschen positive Emotionen entweder direkt oder indirekt erlangen oder negative Emotionen direkt reduzieren…