CareLit Fachartikel

Modell der intentionalen Beziehungen – Verbindungen verstehen

N.N. · ergopraxis · 2010 · Heft 6 · S. 11 bis 11

Dokument
251376
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 3
Seiten
11 bis 11
Erschienen: 2010-07-07 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Das Modell der intentionalen Beziehungen hilft, die Verbindung zwischen Ergotherapeuten und Klienten besser zu verstehen und zu nutzen. Renée Taylor vom Department of Occupational Therapy in Chicago, USA, entwickelte es in einem Zeitraum von 3 Jahren. Innerhalb eines Literaturreviews hatte sie einen Wandel im „Use of self”, also dem Nutzen der therapeutischen Beziehung zwischen Therapeutin und Klient, in den letzten drei Jahrhunderten festgestellt. Aus diesem ging der klientenzentrierte Ansatz der Neuzeit hervor, bei dem die Betätigung im Zentrum der Intervention steht. Die Forscherin will mit ihrem Modell Frage…

Schlagworte

MODELL BEZIEHUNG AUSBILDUNG ERGOTHERAPIE NEUZEIT PFLEGE WANDEL ERGOTHERAPEUTEN MENSCHEN GLÜCK ES ergopraxis