CareLit Fachartikel

Hirninfarkt – Musikhören verbessert Kognition und Stimmung

N.N. · ergopraxis · 2010 · Heft 2 · S. 13 bis 13

Dokument
251431
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 3
Seiten
13 bis 13
Erschienen: 2010-07-06 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Das regelmäßige Hören von Musik aktiviert beim Menschen ein großes Netzwerk von Hirnregionen, die einen direkten Bezug zur Aufmerksamkeit, zum Gedächtnis und zu emotionalen Prozessen haben. Teppo Särkämö und seine Kollegen erstellten dazu eine Forschungsarbeit am „Department of Neurology of the Helsinki University Central Hospital” in Finnland. Im Rahmen einer randomisierten „single blind”-Studie teilte ein außenstehender Forscher 60 Klienten nach dem Zufallsprinzip in eine Musikgruppe, eine Sprachgruppe und eine Kontrollgruppe ein. Den ersten beiden Gruppen boten die Forscher regelmäßig über zwei Monate hinweg…

Schlagworte

MUSIK NETZWERK HIRNINFARKT KOGNITION HÖREN MENSCHEN GEDÄCHTNIS ergopraxis