CO-OP-Ansatz für Kinder – Verbesserte Koordination durch kognitive Strategien
Oetken, A. · ergopraxis · 2010 · Heft 1 · S. 16 bis 19
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seil springen, Schuhe binden, Stifte richtig halten. Häufig kommen Kinder zur Ergotherapie, die Probleme beim Erlernen grob- und feinmotorischer Fertigkeiten haben. Angelika Oetken beschreibt theoretisch und anhand eines Fallbeispiels, wie sie den kanadischen Therapieansatz Cognitive Orientation to daily Occupational Performance, kurz CO-OP, bei entwicklungsbedingten Koordinationsstörungen einsetzt. Angelika Oetken ist seit 1988 Ergotherapeutin und gründete 2000 ihre Praxis in Berlin. Vorher arbeitete sie in einem Kinderheim, einer Rehaklinik, als ambulante Ergotherapeutin und als Dozentin. 2006 organisierte sie…