Zwischen Skylla und Charybdis
N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2014 · Heft 6 · S. 245 bis 245
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
– den zwei Meeresungeheuer aus der griechischen Mythologie – möchte niemand wählen. Skylla, ein Ungeheuer mit dem Oberkörper einer jungen Frau und einem Unterleib aus sechs Hunden, mit einer dreifachen Reihe Zähnen in jedem Maul, lebte – wie Charybdis – in der Straße von Messina. Jedes Meerungeheuer besetzte eine Seite der Meerenge. Charybdis soll Meerwasser eingesogen haben, um es anschließend auszustoßen. Gerieten Schiffe in den entstehenden Sog waren sie verloren. Skylla fraß jeden, der ihr zu nahe kam. Kein Wunder also, dass die beiden Meerungeheuer sprichwörtlich für eine ausweglose Situation zwischen zwei…