CareLit Fachartikel

Bewertung der Mortalität im stationären Bereich mittels einer differenzierten Risikoadjustierung anhand der §-21-Daten

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2014 · Heft 6 · S. 290 bis 297

Dokument
252152
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 14
Seiten
290 bis 297
Erschienen: 2014-06-15 03:57:30
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wurde untersucht, ob eine risikoadjustierte Qualitätsanalyse insbesondere der stationären Sterblichkeit unter Verwendung von §-21-Routinedaten möglich ist. Es wurden aus den §-21-Abrechnungsdaten sechs deutscher Kliniken der Maximalversorgung vollstationäre Patienten (≥ 18 Jahre, Verweildauer > 24 Stunden) mit gültiger DRG-Kodierung (N = 557 989 entsprechend 91 % der vollstationären Patienten) ausgewählt. Mittels eines logistischen Regressionsmodells wurden Mortalitätswahrscheinlichkeiten für jeden Behandlungsfall errechnet, die eine Gegenüberstellung mit den tatsächlich beobachteten Mortalitä…

Schlagworte

REGRESSION PATIENT VALIDATION MAXIMALVERSORGUNG MODELL VERGLEICH VERWEILDAUER AINS ES PATIENTEN KRANKENHÄUSER DATENSATZ MORTALITÄT Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement