Nutzen und Grenzen des Einsatzes einer risikoadjustierten Erfolgsmessung im Routinebetrieb einer Krankenkasse – ein Praxisbericht
N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2013 · Heft 6 · S. 279 bis 283
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV) steht immer vor der Frage, ob ihre Verträge und Versorgungsansätze einen positiven Einfluss auf die Qualität der Versorgung ihrer Versicherten haben und dabei ökonomisch tragfähig sind. Die DAK-Gesundheit (DAK-G) hat deswegen die Entwicklung und organisatorische Verankerung einer wirkungsvollen Messmethodik im Regelbetrieb umgesetzt. Methodik: Nach einer Prototypphase hat sich die DAK-G dazu entschieden, für ihre interne Erfolgsmessung das Propensity Score Matching (PSM) anhand von Abrechnungsdaten als Standard einzusetzen. Ergebnisse: Die D…