CareLit Fachartikel

Nutzen und Grenzen des Einsatzes einer risikoadjustierten Erfolgsmessung im Routinebetrieb einer Krankenkasse – ein Praxisbericht

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2013 · Heft 6 · S. 279 bis 283

Dokument
252244
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 13
Seiten
279 bis 283
Erschienen: 2013-06-15 04:07:57
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV) steht immer vor der Frage, ob ihre Verträge und Versorgungsansätze einen positiven Einfluss auf die Qualität der Versorgung ihrer Versicherten haben und dabei ökonomisch tragfähig sind. Die DAK-Gesundheit (DAK-G) hat deswegen die Entwicklung und organisatorische Verankerung einer wirkungsvollen Messmethodik im Regelbetrieb umgesetzt. Methodik: Nach einer Prototypphase hat sich die DAK-G dazu entschieden, für ihre interne Erfolgsmessung das Propensity Score Matching (PSM) anhand von Abrechnungsdaten als Standard einzusetzen. Ergebnisse: Die D…

Schlagworte

STANDARD ENTWICKLUNG KRANKENVERSICHERUNG REGELVERSORGUNG VERGLEICH VERTRÄGE Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement