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Das AMNOG: Arme Monetarisierung Neuer Optionen in der Gesundheitsversorgung

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2013 · Heft 5 · S. 210 bis 212

Dokument
252248
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 13
Seiten
210 bis 212
Erschienen: 2013-05-15 04:08:13
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Nein, das ist nicht die formal richtige Übersetzung von AMNOG. Sondern AMNOG ist die Abkürzung für Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz [1]. Aber etwas ist schon an der freien Übersetzung dran. Nachdem der Versuch gescheitert ist, mit der Neuformulierung des § 35b SGB V im Jahr 2007 die Kosten-Nutzen-Analyse für Arzneimittel in Deutschland einzuführen [2], wurde mit dem AMNOG der § 35a SGB V neugefasst. Er implementiert mit Wirkung zum 1. 1. 2011 die frühe Nutzenbewertung für Arzneimittel. Hier geht es zwar vordergründig nur um die Bewertung des Nutzens. Aber auch beim § 35a geht es letztlich um Geld, und zwar um…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL KOSTEN-NUTZEN-ANALYSE KOSTEN EVALUATION GESETZ GESUNDHEITSWESEN RECHT SPIELEN WIRKUNG DEUTSCHLAND ES ARZNEIMITTELKOSTEN SCHULD ETHIKER Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement