CareLit Fachartikel

Die angemessene Evidenz für Therapieentscheidungen: eine Diskussion des Methodenpluralismus in klinischen Studien

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2013 · Heft 1 · S. 31 bis 39

Dokument
252280
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 13
Seiten
31 bis 39
Erschienen: 2013-01-15 04:12:54
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die randomisierte kontrollierte Studie (RCT) gilt als Goldstandard zur Gewinnung angemessener Evidenz für Therapieentscheidungen. Idealtypische Studien werden auch als Explanatory Trials bezeichnet, um sie von Studien unter Alltagsbedingungen (Pragmatic Trials) zu unterscheiden. Bei Einhaltung aller für die Durchführung dieser Studien geforderten Qualitätskriterien können die vier wesentlichen Formen systematischer Fehler (Selection Bias, Performance Bias, Attrition Bias und Detection Bias) vermieden und die interne Validität von Studien gewährleistet werden. Wenn die interne Validität einer Stud…

Schlagworte

STUDIE IT WIRKUNG ENTSCHEIDUNG STANDARD VERLETZUNG PATIENTEN Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement