Periphere Hirnstimulation beim Restless-Legs-Syndrom
N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2013 · Heft 1 · S. 40 bis 44
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zielsetzung: Das Restless-Legs-Syndrom ist eine durch Bewegungsdrang und Taubheitsgefühl in den unteren Extremitäten gekennzeichnete neurologische Erkrankung, die ursächlich einer Fehlfunktion des zentralen dopaminergen Systems zugeordnet wird. Die medikamentöse Behandlung mit Dopaminagonisten dient der Symptomlinderung und ist oft unzureichend. Im Rahmen der vorliegenden Beobachtungsstudie wurde die Wirksamkeit der Peripheren Hirnstimulation beim Restless-Legs-Syndrom in einer Fall-Kontroll-Studie untersucht. Methode: Insgesamt wurden die Daten von 45 Patienten ausgewertet, die zu Beginn der Beh…