CareLit Fachartikel

Qualitätsindikatoren aus Routinedaten

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2011 · Heft 2 · S. 108 bis 109

Dokument
252331
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 11
Seiten
108 bis 109
Erschienen: 2011-02-15 04:18:59
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Der Begriff Routinedaten wird im Rahmen einer nachgelagerten Nutzung von Daten aus der Versorgung verwendet. Für diese Zweitnutzung müssen die Daten strukturiert und standardisiert vorliegen, also als definierte Merkmale (z. B. Geschlecht) mit vorgegebenen Wertebereichen (z. B. männlich/weiblich). Zusätzlich ist eine vollzählige und vollständige Verfügbarkeit in elektronischer Form zu fordern. Derzeit bestimmen vor allem Finanzierungsregelungen den Merkmalsumfang der Routinedaten. So wird international auch von „administrativen” Daten gesprochen. Diese Interpretation von Routinedaten lässt sich in Deutschland au…

Schlagworte

BUNDESPFLEGESATZVERORDNUNG DIAGNOSESTATISTIK FORSCHUNG INTERNATIONAL KRANKENHAUSGESELLSCHAFT PATIENT VERGLEICH DEUTSCHLAND PATIENTEN KRANKENHAUSPLANUNG PATIENTENSICHERHEIT ARBEIT Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement