Qualitätsindikatoren aus Routinedaten
N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2011 · Heft 2 · S. 108 bis 109
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Begriff Routinedaten wird im Rahmen einer nachgelagerten Nutzung von Daten aus der Versorgung verwendet. Für diese Zweitnutzung müssen die Daten strukturiert und standardisiert vorliegen, also als definierte Merkmale (z. B. Geschlecht) mit vorgegebenen Wertebereichen (z. B. männlich/weiblich). Zusätzlich ist eine vollzählige und vollständige Verfügbarkeit in elektronischer Form zu fordern. Derzeit bestimmen vor allem Finanzierungsregelungen den Merkmalsumfang der Routinedaten. So wird international auch von „administrativen” Daten gesprochen. Diese Interpretation von Routinedaten lässt sich in Deutschland au…