CareLit Fachartikel

Auswirkungen einer maximalen Wochenarbeitszeit von durchschnittlich 48 Stunden auf die Planung wirtschaftlicher Personalkosten im Rettungsdienst

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2007 · Heft 2 · S. 101 bis 108

Dokument
252443
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 7
Seiten
101 bis 108
Erschienen: 2007-02-15 04:32:58
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach dem aktuellen Urteil des Bundesarbeitsgerichtes vom 24.1.2006 begrenzt sich trotz der Verlängerung der Übergangsfrist nach § 25 des Arbeitszeitgesetzes die Ermittlung des Personalbedarfs auf eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit von maximal 48 Stunden pro Vollzeitkraft, um z. B. die tarifrechtlichen Regelungen von TVöD, BAT, AVR Caritas, AVR Diakonie und DRK-TV zur Faktorisierung von Bereitschaftszeiten, zur Verlängerung der regelmäßigen Arbeitszeit, zur Anordnung von Bereitschaftsdiensten sowie zu Zahlungen von Zulagen und Zeitzuschlägen auszuschöpfen. Da eine Höchstgrenze bei der durchs…

Schlagworte

AVR EXTENSION PERSONALKOSTEN BEREITSCHAFTSDIENST KIRCHE NOTFALL SERVICE URTEIL ARBEITSLEISTUNG LITERATUR DEUTSCHLAND Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement