Identifizierung geeigneter Versichertengruppen für die integrierte Versorgung anhand von GKV-Routinedaten
N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2005 · Heft 6 · S. 349 bis 355
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aufgrund der Änderungen des GKV-Modernisierungsgesetzes [1] hat der Gesetzgeber eine Anschubfinanzierung durch Kürzung von 1 % der Leistungsausgaben der ambulanten und stationären Versorgung für die integrierte Versorgung ermöglicht. Dies und die Möglichkeit freier Vertragsabschlüsse ohne die Kassenärztlichen Vereinigungen sollen der Idee der integrierten Versorgung zum Erfolg verhelfen. Bislang haben die Kassen eher passiv auf die Angebote der Leistungserbringer reagiert und selten aktiv spezifische Versorgungsangebote initiiert. Um jedoch eine wirtschaftliche integrierte Versorgung aufzulegen,…