CareLit Fachartikel

Kosten der Frühverrentung am Beispiel der Schizophrenie

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2002 · Heft 6 · S. 381 bis 388

Dokument
252556
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2002
Jahrgang 2
Seiten
381 bis 388
Erschienen: 2002-06-15 04:47:18
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Schizophrenie ist eine schwere psychotische Krankheit, die relativ frühzeitig im Lebenszyklus auftritt und häufig die Arbeitsfähigkeit so nachhaltig herabsetzt, dass es zu einer Erwerbsunfähigkeit kommt. Die Krankheit verursacht somit nicht nur erhebliche direkte, sondern auch indirekte Kosten, die sich insbesondere in den Ausgaben der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) wiederspiegeln. In dieser Studie werden Statistiken der GRV zur Frühverrentung ausgewertet. Jährlich werden in Deutschland weit über sechstausend Männer und Frauen mit der ersten Diagnose Schizophrenie (295 nach ICD-9) neu…

Schlagworte

KOSTEN AUSGABEN SOZIALVERSICHERUNG ALTER GESUNDHEITSWESEN KRANKHEIT RENTENVERSICHERUNG STANDARD STUDIE SCHIZOPHRENIE DEUTSCHLAND MÄNNER FRAUEN EINKOMMENSTEUER PERSONEN HÖHE