CareLit Fachartikel

Gestaltung von Diagnosenund Prozedurenklassifikationen in einem DRG-System

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2002 · Heft 5 · S. 297 bis 303

Dokument
252559
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2002
Jahrgang 2
Seiten
297 bis 303
Erschienen: 2002-05-15 04:47:36
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Klassifikationen für Diagnosen und Prozeduren nehmen eine zentrale Rolle in einem Entgeltsystem auf der Basis von Diagnosis Related Groups ein. Ihre Gestaltung muss sich daher an den hierdurch entstehenden Anforderungen in den Bereichen Definition/Gruppierung, Kalkulation, Prüfung von Fehlbelegung und Qualitätssicherung orientieren. Diese Anforderungen können anhand der AR-DRGs sowie der Verfahren zur Fehlbelegungsprüfung und Qualitätssicherung abgeleitet werden. Die derzeit in Deutschland gesetzlich vorgeschriebenen Klassifikationen für den stationären Bereich, ICD-10-SGB-V 2. 0 und OPS-301 2. 0…

Schlagworte

DIMDI EVALUATION AR-DRG BEURTEILUNG ENTWICKLUNG FALLPAUSCHALEN KOSTEN KRANKENHAUSGESELLSCHAFT KRANKENVERSICHERUNG ROLLE DEUTSCHLAND DOKUMENTATION LITERATUR Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement