CareLit Fachartikel

Führen DRG zur Spezialisierung von Krankenhäusern?

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2002 · Heft 2 · S. 93 bis 95

Dokument
252574
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2002
Jahrgang 2
Seiten
93 bis 95
Erschienen: 2002-02-15 04:49:17
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung DRG (Diagnosis-Related Groups) ermöglichen eine pauschalierende Vergütung pro Fall. Als Folge der Pauschalierung wird häufig eine fortschreitende Spezialisierung von Krankenhäusern angenommen, da gewinnträchtige Behandlungen ausgeweitet und verlustträchtige Behandlungen vermieden werden. Dem widersprechen jedoch zwei Argumente. Zum einen vergrößert die Konzentration auf wenige Leistungen die Abhängigkeit von wenigen Relativgewichten. Deren jährliche Anpassung bewirkt somit eine größere finanzielle Instabilität des Krankenhauses. Zum anderen bedeutet Spezialisierung häufig Wettbewerb um wenige Fäl…

Schlagworte

HAND ANPASSUNG FALLPAUSCHALEN IT WETTBEWERB SPEZIALISIERUNG KRANKENHÄUSER LITERATUR Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement