CareLit Fachartikel

Über- und Unterschätzung von Erfolgsquoten

Höder, J.; Eisemann, N.; Hüppe, A. · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 6 · S. 426 bis 431

Dokument
253352
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Höder, J.; Eisemann, N.; Hüppe, A.
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 77
Seiten
426 bis 431
Erschienen: 2014-07-07 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Bei Interventionsstudien werden häufig Fragebögen zur Erfassung von patient reported outcomes eingesetzt. Bei indirekter Veränderungsmessung kann man die Probanden in „Erfolgreiche“ und „Erfolglose“ einteilen, indem man eine kritische Schwelle der Messwertdifferenzen (minimal important difference, MID) definiert. Wegen der unvermeidlichen Messfehler kommt es zu Fehlklassifikationen. Falsch Positive und falsch Negative gleichen sich dabei in der Regel nicht aus: Liegt die MID über der durchschnittlichen Differenz, werden die Erfolge überschätzt. Liegt die MID unter der durchschnittlichen Differenz, werden die Erf…

Schlagworte

PATIENT SOZIALMEDIZIN ES Das Gesundheitswesen