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M. Gaucher und Imiglucerase 2009/2010: Was leitet eine plötzlich erzwungene Priorisierung?

Hofstetter, K.; Raspe, H.; Stumpf, S.; Framke, S. · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 2 · S. 86 bis 92

Dokument
253430
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Hofstetter, K.; Raspe, H.; Stumpf, S.; Framke, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 77
Seiten
86 bis 92
Erschienen: 2014-03-26 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Der M. Gaucher ist eine unbehandelt meist progrediente, in bestimmten Formen auch lebensbedrohliche lysosomale Speicherkrankheit; sie beruht auf einem angeborenen Mangel an saurer beta-Glucocerebrosidase. Dieser lässt sich durch eine spezifische Enzymsubstitution ausgleichen. Die Therapie hat das Potenzial, die Krankheit in die Remission zu bringen und das Leben der Kranken zu normalisieren. Im Juni 2009 gab der Hersteller des ersten und damals einzigen Ersatzpräparats (Cerezyme®) unvermittelt bekannt, dass aufgrund einer Virusinfektion seiner Bioreaktoren die Produktion von Imiglucerase kurzfristig eingestellt…

Schlagworte

BESCHREIBUNG KRANKHEIT LEBEN THERAPIE BIOREAKTOREN DEUTSCHLAND INTERVIEWS ORIENTIERUNG Das Gesundheitswesen