Medikamentöse Krankheitsprävention mit Vitamin D – Epidemiologische Evidenz am Beispiel von Komplikationen im Verlauf der Schwangerschaft und bei der Geburt
Kirschner, W.; Dudenhausen, J.W. · Das Gesundheitswesen · 2013 · Heft 5 · S. 325 bis 330
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nationale und internationale epidemiologische Studien zeigen, dass v. a. im Winter große Teile der Bevölkerung einen Vitamin D Mangel aufweisen und die nutritive Vitamin D Aufnahme generell zu gering ist. Dies gilt auch für Schwangere. Im Januar 2012 hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Zufuhrempfehlungen bei Vitamin D um das Vierfache erhöht. Eine ausreichende Vitamin D Versorgung soll nicht nur auf zahlreiche chronische Krankheiten protektiv wirken, sondern z. B. auch Frühgeburten verringern. Der Beitrag untersucht die Evidenz zu Zusammenhängen zwischen einem Vitamin D Mangel und Komplikationen in d…