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Medikamentöse Krankheitsprävention mit Vitamin D – Epidemiologische Evidenz am Beispiel von Komplika­tionen im Verlauf der Schwangerschaft und bei der Geburt

Kirschner, W.; Dudenhausen, J.W. · Das Gesundheitswesen · 2013 · Heft 5 · S. 325 bis 330

Dokument
253646
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Kirschner, W.; Dudenhausen, J.W.
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 75
Seiten
325 bis 330
Erschienen: 2013-06-18 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Nationale und internationale epidemiologische Studien zeigen, dass v. a. im Winter große Teile der Bevölkerung einen Vitamin D Mangel aufweisen und die nutritive Vitamin D Aufnahme generell zu gering ist. Dies gilt auch für Schwangere. Im Januar 2012 hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Zufuhrempfehlungen bei Vitamin D um das Vierfache erhöht. Eine ausreichende Vitamin D Versorgung soll nicht nur auf zahlreiche chronische Krankheiten protektiv wirken, sondern z. B. auch Frühgeburten verringern. Der Beitrag untersucht die Evidenz zu Zusammenhängen zwischen einem Vitamin D Mangel und Komplikationen in d…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT AUFNAHME GEBURT PERINATAL RECHT RISIKO BEVÖLKERUNG ERNÄHRUNG BEOBACHTUNGSSTUDIE Das Gesundheitswesen