CareLit Fachartikel

Mehr Akzeptanz durch weniger Invasivität

N.N. · Das Gesundheitswesen · 2013 · Heft 12 · S. 784 bis 784

Dokument
253717
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 75
Seiten
784 bis 784
Erschienen: 2013-12-13 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Trotz aller Aufklärungsbemühungen gehen die Autopsieraten in Großbritannien zurück, vor allem, weil Eltern die damit verbundene Invasivität bei ihrem tot geborenen oder später verstorbenen Kind nicht akzeptieren. Ob ein Ganzkörper-MRT post mortem oder eine darauf basierende minimalinvasive Autopsie eine Bestimmung der Todesursache mit ähnlicher Genauigkeit ermöglichen, untersuchten Sudhin Thayyil et al.Lancet 2013; 382: 223–233

Schlagworte

ELTERN KIND TODESURSACHE Das Gesundheitswesen