CareLit Fachartikel

Gesundheitliche Folgen von Stalking

Will, R.; Hintz, E.; Blättner, B. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 5 · S. 315 bis 321

Dokument
253966
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Will, R.; Hintz, E.; Blättner, B.
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 74
Seiten
315 bis 321
Erschienen: 2011-05-18 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die Lebenszeitprävalenz von Stalking liegt zwischen 12–20%, bei Frauen höher als bei Männern. Stalking ist ein Straftatbestand, wird aber nicht als tätlicher Angriff im Sinne des Opferrechtes gewertet. Zur Einschätzung der gesundheitlichen Folgen wurden in den Datenbanken EMBASE, MEDLINE, CINAHL, PsycINFO und Social Science Index in Deutsch oder Englisch publizierte Studien aus den Jahren 2002–2010 erfasst. 17 Studien und 2 Metaanalysen wurden als relevant identifiziert. Direkte körperliche Folgen sind vergleichsweise selten, dennoch berichten Stalking-Betroffene von einem schlechteren körperlichen Gesundheitsst…

Schlagworte

Gesundheit Pflege STALKING Das Gesundheitswesen