CareLit Fachartikel

Erfahrungen mit der Datenverknüpfung von Primärund Sekundärdaten in einer Interventionsstudie

O. v. d. Knesebeck · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 7 · S. e126 bis e132

Dokument
254021
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
O. v. d. Knesebeck
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
e126 bis e132
Erschienen: 2011-07-15 12:40:16
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

In der Interventionsstudie wurden Primär- und Sekundärdaten verknüpft, um umfassendere Erkenntnisse zu gewinnen. Die Kombination dieser Datenquellen ermöglichte eine tiefere Analyse der Interventionseffekte. Herausforderungen traten bei der Datenintegration auf, insbesondere hinsichtlich der Datenqualität und der Harmonisierung unterschiedlicher Datensätze. Die Forscher entwickelten Strategien zur Überwindung dieser Hürden, um valide Ergebnisse zu erzielen. Die Erfahrungen zeigten, dass eine sorgfältige Planung und ein systematischer Ansatz bei der Datenverknüpfung entscheidend sind, um die

Schlagworte

Gesundheit Pflege Das Gesundheitswesen