CareLit Fachartikel

Kausalität und Confounding in der Epidemiologie

A. Stang · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 12 · S. 884 bis 887

Dokument
254040
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
A. Stang
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
884 bis 887
Erschienen: 2011-12-15 12:40:50
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Institut für Klinische Epidemiologie, Medizinische Fakultät, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Ursache eines Effekts innerhalb eines Individuums und einer Gruppe lässt sich theoretisch klar definieren. In der Praxis jedoch lassen sich die Anforderungen an diese Definition nicht sicher erfüllen: ein Individuum oder eine Gruppe von Individuen kann nicht zum selben Zeitpunkt exponiert und nicht-exponiert sein. Aus diesem Grund ist die Heranziehung einer Substitutspopulation erforderlich. Die Substitutspopulation soll beantworten, wie groß das Risiko des Outcomes gewesen wäre, wenn die exponierte Grupp…

Schlagworte

GRUPPE INFORMATION RISIKO PRAXIS Das Gesundheitswesen