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Der Empowerment-Ansatz: unscharf, unbequem, unberechenbar – und unentbehrlich

J. Loss · Das Gesundheitswesen · 2008 · Heft 12 · S. 713 bis 714

Dokument
254409
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
J. Loss
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 70
Seiten
713 bis 714
Erschienen: 2008-12-15 01:03:27
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Der Empowerment-Ansatz ist ein Konzept, das darauf abzielt, Individuen und Gemeinschaften zu stärken, indem es ihnen die Möglichkeit gibt, Kontrolle über ihr eigenes Leben zu gewinnen. Trotz seiner Unscharfheit und der damit verbundenen Herausforderungen wird er als unverzichtbar angesehen. Der Ansatz ist oft unbequem, da er bestehende Machtstrukturen in Frage stellt und Veränderungen erfordert. Zudem ist er unberechenbar, da die Ergebnisse von Empowerment-Prozessen variieren können. Dennoch bleibt der Empowerment-Ansatz ein zentraler Bestandteil sozialer Arbeit und gesellschaftlicher

Schlagworte

Gesundheit Pflege Das Gesundheitswesen