CareLit Fachartikel

Subjektive Gesundheit als Prädiktor für Mortalität

U. Maschewsky-Schneider · Das Gesundheitswesen · 2005 · Heft 3 · S. 129 bis 136

Dokument
254817
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
U. Maschewsky-Schneider
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 67
Seiten
129 bis 136
Erschienen: 2005-03-15 01:18:34
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Rolle der subjektiven Gesundheit als Indikator für die Mortalität. Subjektive Gesundheit bezieht sich auf die individuelle Wahrnehmung des eigenen Gesundheitszustands und wird häufig durch Selbstberichte erfasst. Studien zeigen, dass Menschen, die ihre Gesundheit als schlecht einschätzen, ein höheres Risiko für vorzeitigen Tod aufweisen. Diese Wahrnehmung kann durch verschiedene Faktoren wie psychische Gesundheit, soziale Unterstützung und Lebensstil beeinflusst werden. Die Forschung legt nahe, dass subjektive Gesundheitsbewertungen wertvolle Informationen für die

Schlagworte

GESUNDHEIT MORTALITÄT Das Gesundheitswesen