CareLit Fachartikel

Nutzen eines ambulanten Disease-Management-Programms für Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

T. Zimmermann · Das Gesundheitswesen · 2004 · Heft 1 · S. 656 bis 660

Dokument
254895
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
T. Zimmermann
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 66
Seiten
656 bis 660
Erschienen: 2004-10-15 01:21:30
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Ein ambulantes Disease-Management-Programm (DMP) für Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz bietet zahlreiche Vorteile. Es zielt darauf ab, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und die Krankheitsprogression zu verlangsamen. Durch strukturierte Schulungen und regelmäßige ärztliche Kontrollen werden Patienten in die Lage versetzt, ihre Erkrankung besser zu verstehen und aktiv an der Therapie teilzunehmen. Dies führt zu einer besseren Symptomkontrolle, einer Reduktion von Krankenhausaufenthalten und einer insgesamt höheren Patientenzufriedenheit. Zudem fördert das DMP die

Schlagworte

HERZINSUFFIZIENZ PATIENTEN Das Gesundheitswesen