CareLit Fachartikel

Masernüberwachung in Deutschland

G. Rasch · Das Gesundheitswesen · 2001 · Heft 11 · S. 703 bis 709

Dokument
255234
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
G. Rasch
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 63
Seiten
703 bis 709
Erschienen: 2001-11-15 02:00:42
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die Masernüberwachung in Deutschland dient der frühzeitigen Erkennung und Eindämmung von Masernfällen. Sie umfasst die Erfassung von Krankheitsfällen, Impfquoten und epidemiologischen Daten. Das Robert Koch-Institut (RKI) spielt eine zentrale Rolle in der Überwachung, indem es Daten sammelt, analysiert und veröffentlicht. Ziel ist es, die Impfquote zu erhöhen und Ausbrüche zu verhindern. Die Überwachung erfolgt in Zusammenarbeit mit Gesundheitsämtern und anderen Institutionen. Trotz der bestehenden Impfempfehlungen bleibt die Durchimpfungsrate in einigen Regionen unzureichend, was das Risiko

Schlagworte

Gesundheit Pflege DEUTSCHLAND Das Gesundheitswesen