Der Einsatz von Geoinformationssystemen (GIS) in epidemiologischen Studien dargestellt am Beispiel der ISAAC-Studie München
S. K. Weiland · Das Gesundheitswesen · 2000 · Heft 12 · S. 423 bis 430
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Anwendung von Geoinformationssystemen (GIS) in epidemiologischen Studien, exemplifiziert durch die ISAAC-Studie in München. GIS ermöglicht die räumliche Analyse von Gesundheitsdaten, was zu einem besseren Verständnis von Krankheitsverteilungen und -ursachen führt. In der ISAAC-Studie, die sich mit Allergien und Atemwegserkrankungen bei Kindern beschäftigt, wurden GIS-Methoden eingesetzt, um Umwelteinflüsse und deren Zusammenhang mit gesundheitlichen Beschwerden zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass GIS wertvolle Erkenntnisse zur Identifikation von