CareLit Fachartikel
Postnatale Depressionen bei Vätern
Sarah Kittel-Schneider · Hebamme · 2021 · Heft 1 · S. 37 bis 42
Dokument
255594
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Neben Frauen erleben auch Männer die Schwangerschaft und Geburt eines Kindes als Phase des Umbruchs. Dadurch können Sorgen und Ängste entstehen. Studien zufolge sind ca. 5–10% der Väter von einer peripartalen Depression betroffen. Da sich diese ebenso wie eine Depression der Mutter negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirken kann, ist es wichtig, die Erkrankung frühzeitig zu diagnostizieren und zu behandeln. Durch ihre Nähe zu den Familien spielen Hebammen bei der Erkennung eine wichtige Rolle.
Schlagworte
DEPRESSION
ENTWICKLUNG
ERLEBEN
GEBURT
SCHWANGERSCHAFT
SPIELEN
FRAUEN
MÄNNER
VÄTER
Hebamme