CareLit Fachartikel

Postnatale Depressionen bei Vätern

Sarah Kittel-Schneider · Hebamme · 2021 · Heft 1 · S. 37 bis 42

Dokument
255594
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
Sarah Kittel-Schneider
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 34
Seiten
37 bis 42
Erschienen: 2021-10-15 02:13:22
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Neben Frauen erleben auch Männer die Schwangerschaft und Geburt eines Kindes als Phase des Umbruchs. Dadurch können Sorgen und Ängste entstehen. Studien zufolge sind ca. 5–10% der Väter von einer peripartalen Depression betroffen. Da sich diese ebenso wie eine Depression der Mutter negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirken kann, ist es wichtig, die Erkrankung frühzeitig zu diagnostizieren und zu behandeln. Durch ihre Nähe zu den Familien spielen Hebammen bei der Erkennung eine wichtige Rolle.

Schlagworte

DEPRESSION ENTWICKLUNG ERLEBEN GEBURT SCHWANGERSCHAFT SPIELEN FRAUEN MÄNNER VÄTER Hebamme