CareLit Fachartikel

Erkennen fetaler Wachstumsretardierung – das GAP-Programm als neues Tool in der hebammengeleiteten Schwangerenvorsorge

Jella Grabbert · Hebamme · 2020 · Heft 12 · S. 39 bis 43

Dokument
255677
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
Jella Grabbert
Ausgabe
Heft 12 / 2020
Jahrgang 33
Seiten
39 bis 43
Erschienen: 2020-12-15 02:16:06
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Das in England entwickelte Growth Assessment Protocol (GAP) unterstützt die Erkennung fetaler Wachstumsretardierung und konnte in britischen Studien die Totgeburtenrate deutlich senken. Für Hebammen ist das GAP-Programm ein zuverlässiges Instrument, um das fetale Wachstum zu beurteilen und Auffälligkeiten sicher zu identifizieren. Die Autorin des vorliegenden Artikels ist Ansprechpartnerin für GAP in Deutschland und setzt sich dafür ein, die Umsetzung des Programms für deutschsprachige Hebammen zu erleichtern.

Schlagworte

Gesundheit Pflege ENGLAND WACHSTUM DEUTSCHLAND Hebamme