CareLit Fachartikel
Chancen und Grenzen der nicht invasiven Pränataldiagnostik
Anja Stamm · Hebamme · 2019 · Heft 12 · S. 20 bis 24
Dokument
255758
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Experten-Interview | Mit einem Bluttest können Schwangere seit 2012 feststellen lassen, ob ihr Kind das Down-Syndrom haben wird. Der nicht invasive Pränataltest ist risikoärmer und kann früher erfolgen als eine Fruchtwasseruntersuchung. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 19. September 2019 beschlossen, dass ein NIPT in begründeten Einzelfällen nach ärztlicher Beratung unter Verwendung einer noch zu entwickelnden Versicherteninformation als Kassenleistung eingesetzt werden kann. Pränataldiagnostiker Dr. Stefan Hutter beschreibt die Untersuchungsmethode.
Schlagworte
BERATUNG
KIND
DOWN-SYNDROM
Hebamme