CareLit Fachartikel

Eine Handvoll Leben – die Initiative Regenbogen Glücklose Schwangerschaft e. V.

N.N. · Hebamme · 2019 · Heft 1 · S. 75 bis

Dokument
255776
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 32
Seiten
75 bis
Erschienen: 2019-10-15 02:19:28
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Es war noch nie selbstverständlich, dass eine Schwangerschaft mit der Geburt eines gesunden Kindes endete. Deshalb entwickelten Menschen in den unterschiedlichsten Kulturen ganz verschiedene Rituale, um mit dem frühzeitigen Tod eines Kindes umgehen zu lernen. Zumindest im europäischen Raum schien es seit Beginn des 20. Jahrhunderts üblich zu sein, dass Eltern nach dem Tod ihres Kindes in Sprachlosigkeit und Kummer verharrten. Es fehlte an Verständnis und Unterstützung für die Betroffenen. Das begann sich in Deutschland erst Anfang der 1980er-Jahre zu ändern, als die Selbsthilfegruppe Regenbogen gegründet wurde.

Schlagworte

TOD ELTERN GEBURT SCHWANGERSCHAFT SELBSTHILFEGRUPPE ES MENSCHEN VERSTÄNDNIS DEUTSCHLAND Hebamme