CareLit Fachartikel

Fallbeispiel einer lebensbedrohlichen Komplikation in der Geburtshilfe

Werner Rath · Hebamme · 2016 · Heft 1 · S. 278 bis 281

Dokument
255984
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
Werner Rath
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 29
Seiten
278 bis 281
Erschienen: 2016-10-15 02:26:03
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Kiel. Die Fruchtwasserembolie (FWE) ist mit einer Inzidenz von 2-8/100.000 Geburten zwar eine seltene, aber für Mutter und Kind immer lebensbedrohliche Komplikation: Die mütterliche Sterblichkeit liegt bei 13,5 bis 70 %, die perinatale Mortalität bei 7 bis 38 %. Insbesondere bei einer antenatalen FWE (55 bis 76 % der Fälle) ist die Hebamme häufig die erste, die mit den Symptomen einer FWE konfrontiert wird. Ihr kommt daher eine Schlüsselrolle vor allem in der raschen, unter Umständen lebensrettenden Diagnosestellung zu.

Schlagworte

HEBAMME KIND INZIDENZ MORTALITÄT