CareLit Fachartikel
Fütterstörung – wenn Essen zum Drama wird
Claudia Thienel · Hebamme · 2015 · Heft 12 · S. 270 bis 273
Dokument
256040
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Diplom-Oecotrophologin, Bonn. Fütterstörungen betreffen nach Schätzungen 15–25 % aller gesunden Kinder. Die Tendenz ist steigend. Das Auftreten solcher meist harmloser Störungen ist vorübergehend und gehört bei vielen Kindern zu ihrer normalen Entwicklung. Wenn allerdings aus einer solchen kleineren Krise eine ernstzunehmende Regulationsstörung wird, kann dies zu einem großen Problem für die Kinder und die gesamte Familie werden. Mit Spaß am Essen hat das dann nichts mehr tun.
Schlagworte
ESSEN
FAMILIE
PROBLEM
TENDENZ
Hebamme