CareLit Fachartikel
Intrauterine Wachstumsretardierung
Ralf Böttger · Hebamme · 2014 · Heft 12 · S. 252 bis 256
Dokument
256086
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Magdeburg. In 5–8 % aller Schwangerschaften sind Feten von einer intrauterinen Wachstumsretardierung betroffen. Ihre perinatale Mortalität ist 8–10-fach erhöht. Sie sind signifikant häufiger von schweren neurologischen Defiziten, Zerebralparesen, Unruhe, Lernschwierigkeiten, niedrigem IQ betroffen. Bei Frühgeborenen treten zusätzlich noch Komplikationen durch die Frühgeburt auf. Im Artikel werden Ursachen, Diagnostik, Überwachung und Management hinsichtlich Geburt und der Zeit nach der Geburt dargestellt und in einem Fallbeispiel konkretisiert.
Schlagworte
GEBURT
ZEIT
MORTALITÄT
FRÜHGEBURT
Hebamme