CareLit Fachartikel
Anamnestische Risikomerkmale der Frühgeburtlichkeit
D Olbertz · Hebamme · 2012 · Heft 12 · S. 252 bis 257
Dokument
256207
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Rostock. Trotz der Senkung der Morbidität und Mortalität von Frühgeborenen durch Schwangerenvorsorge und einer verbesserten neonatologischen Intensivtherapie sind die Frühgeburtsraten unverändert hoch. International schwanken die Häufigkeitsangaben zwischen 5–10 %. In Deutschland lag die Rate in den Jahren 1998–2000 bei 6,5 % (22). In einer großen Datenanalyse wurde deshalb der Einfluss einzelner mütterlicher Faktoren auf die Frühgeburtlichkeit untersucht, um eine differenzierte Beratung der schwangeren Frauen zu ermöglichen.
Schlagworte
BERATUNG
INTERNATIONAL
SCHWANGERENVORSORGE
MORBIDITÄT
MORTALITÄT
DEUTSCHLAND
FRAUEN
Hebamme