CareLit Fachartikel

Minimal invasive Fetalchirurgie am Beispiel der Spina bifida

Christiana Ernst · Hebamme · 2007 · Heft 1 · S. 198 bis 201

Dokument
256498
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
Christiana Ernst
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 20
Seiten
198 bis 201
Erschienen: 2007-10-15 02:41:40
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Die minimal invasive Fetalchirurgie ist ein innovativer Ansatz zur Behandlung von fetalen Erkrankungen, insbesondere bei Spina bifida. Diese angeborene Fehlbildung des Rückenmarks kann zu erheblichen neurologischen Beeinträchtigungen führen. Durch minimal invasive Techniken, wie die fetale Endoskopie, können Chirurgen direkt im Mutterleib eingreifen, um die Entwicklung des Fötus zu verbessern und Komplikationen zu reduzieren. Der Eingriff erfolgt über kleine Zugänge, was das Risiko für die Mutter und das Kind verringert. Studien zeigen, dass frühzeitige Interventionen die Lebensqualität der

Schlagworte

Gesundheit Pflege Hebamme