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Perioperative Antibiotikaprophylaxe (PAP) – Entwicklung und derzeitiger Stand

Lutz Thomas · Krankenhaushygiene up2date · 2008 · Heft 11 · S. E1 bis E23

Dokument
269809
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaushygiene up2date
Autor:innen
Lutz Thomas
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 3
Seiten
E1 bis E23
Erschienen: 2008-11-15 10:04:52
ISSN
1862-5797

Zusammenfassung

Die perioperative Antibiotikaprophylaxe (PAP) hat sich als wichtige Maßnahme zur Vermeidung postoperativer Infektionen etabliert. Ursprünglich in den 1960er Jahren eingeführt, basierte sie auf der Erkenntnis, dass präventive Antibiotika vor chirurgischen Eingriffen das Infektionsrisiko senken können. In den letzten Jahrzehnten wurden zahlreiche Studien durchgeführt, um die optimale Anwendung, Dosierung und Dauer der Antibiotikagabe zu bestimmen. Aktuelle Richtlinien empfehlen eine gezielte Auswahl von Antibiotika, die auf das jeweilige Operationsverfahren und die Patientenrisiken abgestimmt

Schlagworte

ENTWICKLUNG ANTIBIOTIKAPROPHYLAXE Krankenhaushygiene up2date