Constraint-Induced Movement Therapy – Ist zu früh und zu viel schädlich?
H. Thieme · physioscience · 2009 · Heft 11 · S. 185 bis 186
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT) ist eine therapeutische Methode, die darauf abzielt, die motorischen Fähigkeiten von Patienten mit neurologischen Erkrankungen zu verbessern, indem die Nutzung der weniger betroffenen Extremität eingeschränkt wird. Der Text diskutiert die potenziellen Risiken einer zu frühen oder übermäßigen Anwendung dieser Therapieform. Es wird darauf hingewiesen, dass eine intensive Therapie in frühen Stadien der Rehabilitation sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Patienten haben kann. Zu frühe Interventionen könnten zu Überforderung führen,