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Constraint-Induced Movement Therapy – Ist zu früh und zu viel schädlich?

H. Thieme · physioscience · 2009 · Heft 11 · S. 185 bis 186

Dokument
270627
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physioscience
Autor:innen
H. Thieme
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 5
Seiten
185 bis 186
Erschienen: 2009-11-15 10:26:17
ISSN
1860-3092

Zusammenfassung

Die Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT) ist eine therapeutische Methode, die darauf abzielt, die motorischen Fähigkeiten von Patienten mit neurologischen Erkrankungen zu verbessern, indem die Nutzung der weniger betroffenen Extremität eingeschränkt wird. Der Text diskutiert die potenziellen Risiken einer zu frühen oder übermäßigen Anwendung dieser Therapieform. Es wird darauf hingewiesen, dass eine intensive Therapie in frühen Stadien der Rehabilitation sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Patienten haben kann. Zu frühe Interventionen könnten zu Überforderung führen,

Schlagworte

Gesundheit Pflege physioscience